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Offene Form des Ganztagsangebotes

Hortkinder brauchen Freunde, sie lernen Interessen auszuhandeln, sie befinden sich im Streitalter! Schulkinder fragen: Warum? Sie bewerten und kontrollieren unser Handeln und sie lernen zu bewerten, was wirklich wichtig ist! Sie entwickeln erste Ideen von einem gerechten Zusammenleben. Hortkinder sind auf der Suche nach gleichwertigen Vorbildern. Das Anspruchsniveau an das eigene Handeln wächst. Kinder stecken viel Energie, in das was ihnen wichtig ist!

 

Kompetenzen entwickeln sich ► das heißt:

 

Kinder brauchen Platz und Zeit!

  • sie lernen zu experimentieren, zu bauen, zu konstruieren
  • Interessen werden gefunden und vertieft
  • Neigungen differenzieren sich und werden  verworfen
  • Kinder probieren sich aus!

 

Lernen muss also so gestaltet sein, dass Kinder richtige Bereitschaften und Einstellungen entwickeln können.

 

Die Kinder sollen Fähigkeiten entwickeln zur:

  • Selbstbestimmung
  • Mitbestimmung
  • Solidarität
  • Verantwortungsübernahme

 

“Die Kinder brauchen also unverplante Zeit und Möglichkeiten!“

 

Die offene Form der Ganztagskonzeption erfüllt diesen wichtigen Aspekt. Die Kinder entscheiden selbst, welche Angebote sie wahrnehmen, sie können aber aus einer Vielzahl wählen. Das heißt aber nicht, dass alle Angebote genutzt werden. Die Auswahl sollten die Eltern mit ihren Kindern gemeinsam und wohlüberlegt treffen!

 

Kinder im und durch den Hort zu erziehen, heißt für unsere pädagogischen Fachkräfte:

 

  • Bereitstellen von Möglichkeiten der aktiven Freizeitgestaltung
  • behutsames Begleiten
  • Vertrauenspartner zu sein
  • denkendes Mitwirken
  • schaffen von Freiräumen und Angeboten
  • Hausaufgabenerledigung
  • Hilfestellung bei der stetig steigenden Selbstständigkeit in den verschiedensten Bereichen